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Wurzelläuse erkennen und bekämpfen

Mit unseren Tipps

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Was sind Wurzelläuse?

Die kleinen Plagegeister saugen an dem Wurzelwerk deiner Pflanzen und schaden diesen dadurch. Wurzelläuse kann man in zwei Familien unterscheiden: Es gibt Wurzelläuse, die zu den Woll- & Schmierläusen gehören und solche, die den Blattläusen zugeordnet sind.

Die Wurzelläuse, die zu den Schmier- bzw. Wollläusen gehören, sind die, mit denen man an Zimmerpflanzen zu kämpfen hat. Diese Arten leben dauerhaft unterirdisch. Sie sehen den wolligen Schmierläusen ähnlich, haben aber nur eine geringe Wachsschicht.

Dazu gehören z.B.:

  • Rhizoecus falcifer: saugen v.a. an den Wurzeln von Farnen, Palmen, Kakteen
  • Rhizoecus dianthi: an Feder- und Bartnelken
  • Rhizoecus cacticans: an Kakteen, Euphorbien, Crassulaceen, Aechmeen

Dann gibt es noch die Wurzelläuse, die zu den Blattläusen gehören. Diese können sowohl ober- als auch unterirdisch leben und sehen meistens ähnlich aus wie Blattläuse. Sie sind oftmals auf bestimmte Pflanzenarten spezialisiert und wechseln je nach Jahreszeit den Wirt. Die zu den Blattläusen gehörenden Wurzelläuse werden dich daher vor allem in deinem Garten piesacken.

Dazu gehören z.B.:

  • Pemphigus-Arten, z.B. Pemphigus bursarius, die Salatwurzellaus: Im Sommer befallen sie Wurzeln von Kopfsalat, Endivien, Chicorée, Löwenzahn, uvm.. und während der anderen Jahreszeiten saugen sie oberirdisch an den Blättern von Pappeln.
  • Dysaphis-Arten
  • Thecabius-Arten: Diese Arten sehen sehr wollig aus

Die Wollläuse der Gattung Rhizoecus sind auf der ganzen Welt verbreitet. Es gibt ca. 118 Arten, die alle als potentielle Schädlinge betrachtet werden. Durch den Handel mit Topfpflanzen haben sich die Rhizoecus-Arten auch weit außerhalb ihrer Heimatgebiete ausgebreitet.

Welchen Schaden bereiten Wurzelläuse meinen Pflanzen-Buddys?

Schaden #1:

Saugen an den Wurzeln

Durch das Saugen im Wurzelbereich deines Pflanzen-Buddys wird dieser verkümmert und langsam wachsen sowie generell geschwächt sein, weil seine lebenswichtigen Saugwurzeln beschädigt werden. Außerdem kann es dazu kommen, dass er seine wunderschönen Blätter abwirft. Befallene Pflanzen werden von unten her gelb und welken.

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Schaden #2:

Übertragung von Krankheiten

Wurzelläuse können Überträger von Pflanzenkrankheiten sein. Sie sind in der Lage Pilze, Bakterien und Viren zu übertragen, wodurch die befallene Pflanze zusätzlich geschwächt werden kann.

Wie erkenne ich Wurzelläuse?

Dadurch, dass die wolligen Plagegeister unterirdisch an den Wurzeln deiner geliebten Grünlinge leben, entdeckt man sie meistens leider erst recht spät. Hinzu kommt, dass die Symptome, die die Fieslinge verursachen, schwer zu erkennen sind, weil sie ziemlich uneindeutig sind. Häufig fällt ein Wurzellausbefall erst beim Umtopfen auf, wenn man entdeckt, dass sich an den Wurzeln, Knollen und Zwiebeln Läuse befinden, die oft mit weißen Wachsfäden überzogen sind. An den Topfinnenwänden befinden sich weiße Schmierspuren.

Wenn dein Grünling also mehr zum Gelbling wird und du einfach keine Ahnung hast, was ihm fehlt, dann hebe ihn aus seinem Topf heraus und schaue dir den Erdballen an. Bei der Überprüfung, ob Wurzelläuse vorhanden sind, ist es weder nötig noch sinnvoll die Erde von den Wurzeln zu entfernen, weil sich die weißen Wachsnester meist an der Außen- und Unterseite des Wurzelballens befinden. Ein Blick auf den Erdballen reicht also aus, um den Wurzellausbefall zu erkennen. Die Weibchen und ihre Flausch-Nester sind dann mit bloßem Auge gut zu sehen.

Die erwachsenen Wurzellaus-Weibchen sind ca. 1,6 - 3,2 mm lang und an beiden Enden abgerundet. Ihr Körper ist bläulich bis cremefarben weiß mit einem leichten weißen Flaum. Sie legen ihre Eier in einem flauschigen, ebenfalls weißen Nest ab. Die Nachkommen, die daraus schlüpfen, werden Nymphen genannt und sehen den Weibchen ähnlich, sie sind nur etwas kleiner.

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Wenn der Wurzellaus-Befall sehr stark ist, kannst du die krabbelnden Plagegeister auch auf der Erdoberfläche sehen.

Fun fact: Wusstest du, dass Wurzelläuse so gut wie blind sind? Sie haben (fast) keine Augen.

Sind es wirklich Wurzelläuse? – Verwechslungsmöglichkeiten

Manchmal kann es sein, dass du weiße Tierchen oder weißliches Gewebe am Topfballen findest und dies für Wurzelläuse hältst. Du kannst aufatmen, denn nicht immer ist das der Fall!

Folgende Verwechslungen sind möglich:

Kallus: An den Wunden von Pflanzen, z.B. an Schnittstellen von Stecklingen bildet sich sogenannter Kallus, das ist ein Wund- und Vernarbungsgewebe von Pflanzen. Das Gewebe findest du nur an den Wunden deiner Pflanzen-Buddys und du solltest es nicht entfernen.

Pilzmyzel: In der Topferde deiner Zimmerpflanzen kann weißliches Pilzmyzel wachsen. Das Myzel besteht aus fädigen Hyphen, die wie seehr feine, weiße Haare aussehen. Meistens nutzt es deinem Grünling, indem es seine Wurzeln bei der Wasser- und Nährstoffaufnahme unterstützt (Mykorrhiza). Es kann sich auch um einen Zersetzerpilz (Saprobiont) handeln, der organische Anteile im Topfsubstrat zersetzt. Du brauchst dir in dem Fall also keine Sorgen zu machen.

Kallus und Pilzmyzelien lassen sich bei genauem Hinsehen einfach von Wurzelläusen unterscheiden, denn bei beiden befinden sich keine Krabbeltierchen in der Erde.

Nun kann es umgekehrt aber auch sein, dass sich Krabbeltierchen in der Erde befinden, aber KEIN weißliches Gewebe.

Dann sind folgende Verwechslungen möglich:

Springschwänze: Du erkennst sie daran, dass sie sich viel schneller bewegen als Wurzelläuse und manche Arten von ihnen springen ungerichtet weg, wenn man ihnen mit dem Finger zu nahe kommt. Springschwänze musst du normalerweise nicht bekämpfen, denn sie sind nützlich, weil sie sich von organischen Rückständen ernähren, diese in Nährstoffe umwandeln und so positiv zum Wachstum deiner Grünlinge beitragen. Nur wenn ihnen die organischen Reste ausgehen, kann es dazu kommen, dass sie sich von den Wurzelhaaren ernähren.

Raubmilben: Diese kleinen Spinnentiere sind ebenfalls nützlich. Sie sind wesentlich kleiner als Wurzelläuse und sehr viel schneller. Um sie mit bloßem Auge zu erkennen, muss man sich schon etwas anstrengen.

Nicht nur durch Größe und Geschwindigkeit, sondern auch durch das Fehlen des weißen Flaums, kannst du Wurzelläuse von Springschwänzen und Raubmilben unterscheiden.

Können sich Wurzelläuse in meiner Pflanzenoase ausbreiten?

Ja, Wurzelläuse sind recht beweglich und können sich auf andere Töpfe ausbreiten. Dies geschieht vor allem dann, wenn du deine Pflanzenfreunde wässerst. Die Krabbeltierchen können aus den Abflusslöchern deiner Pflanzentöpfe herauskriechen und andere Zimmerpflanzen in der Nähe befallen.

Übrigens: Wurzelläuse wurden auch schon in hydroponischen Systemen gefunden, also an den Wurzeln von Pflanzen, die sich nicht in Erde befinden. Kontrolliere daher auch die Wurzeln solcher Grünlinge, die in Blähton, Seramis oder anderem mineralischen Substrat wachsen.

Wie gelangen Wurzelläuse in meine Wohnung?

Die ungebetenen Gäste kommen hauptsächlich mit befallenen Pflanzen in dein Zuhause. Vor allem an Orchideen befinden sich häufiger Wurzelläuse, aber auch an vielen anderen Pflanzenarten. Sie snacken zudem gerne an den Wurzeln von Farnen, Euphorbiaceen, Kakteen und Palmen. Auch Bonsais sind des Öfteren von ihnen befallen.

Was kann ich vorbeugend gegen Wurzelläuse tun?

  • Wenn ein neuer Pflanzen-Buddy bei dir zuhause einzieht, empfiehlt es sich, dass du ihn aus seinem Kunststofftopf herausnimmst und begutachtest. Wie du bereits gelernt hast, sitzen die Wurzelläuse an den Außen- und der Unterseite des Erdballens, weswegen du die Erde nicht entfernen musst, um den Befall zu erkennen. Schaue dir den Topfballen rundherum und von unten an und stelle den pflanzlichen Neuankömmling erst dann zu deinen anderen Pflanzenfreunden, wenn du dir sicher bist, dass er frei von Wurzelläusen ist.
  • Kontrolliere deine Pflanzen regelmäßig, insbesondere dann, wenn sie Symptome zeigen, die du nicht genau einsortieren kannst. Wenn dein Grünling seine Erde noch nicht komplett durchwurzelt hat, kannst du auch von unten in die Abtropflöcher und unter den Topfrand schauen, denn so kannst du die Krabbeltiere auch relativ gut entdecken.

Hilfe, an meinen Pflanzen-Buddys sind Wurzelläuse! Wie kann ich die Schädlinge wieder loswerden?

Bekämpfung #1:

Wurzeln freilegen und behandeln

Zuerst ist es wichtig, dass du die befallene Pflanze von den anderen isolierst und die Zimmerpflanzen, die in der Nähe standen, aus ihrem Kunststofftopf nimmst und dir den Erdballen anschaust. Wir empfehlen dir diese Kontrolle in den kommenden Wochen mehrfach bei den Nachbarpflanzen durchzuführen.

Danach ist es sinnvoll, wenn du den gesamten Bereich, in dem dein befallener Grünling stand, gründlich desinfizierst, also z.B. die Fensterbank, den Blumentopf und den Fensterrahmen. Auch der Kunststofftopf muss gründlich desinfiziert werden; denk dabei auch an den gebördelten Rand, unter dem sich die Wurzelläuse aufhalten könnten.

Nun entfernst du die Erde von den Wurzeln deines kranken Grünlings mit den Fingern so weit, wie es geht. Die restliche Erde kannst du sanft unter fließendem Wasser, optimalerweise zusätzlich mit Neudosan, abspülen. Wichtig ist, dass du sachte vorgehst, um so wenig Wurzeln wie möglich zu verletzen.

Sad news: Für deinen ohnehin schon gestressten Pflanzenfreund ist diese Behandlung ein großer Stressfaktor. Je nachdem wie geschwächt sie vorher schon war, besteht leider die Möglichkeit, dass sie es nicht übersteht.

Grundsätzlich könntest du den Wurzelballen zwar mitsamt der Erde in ein ölhaltiges Bad tauchen, allerdings besteht dann die Gefahr, dass das Mittel nicht überall hingelangt, wodurch einige Wurzelläuse überleben und das Spiel wieder von vorne losgeht.

Nach dem Entfernen der Erde solltest du die Wurzeln tropfnass mit einem ölhaltigen Mittel einsprühen. Alternativ kannst du die Wurzeln auch für eine halbe Stunde in die Lösung tauchen, so sind verbliebene Wurzelläuse länger mit dem Mittel in Kontakt als beim Einsprühen.

Folgende, aktuell erhältliche Mittel können wir dir empfehlen:

Kakteen kannst du nach dieser Behandlung eine Woche lang uneingetopft liegen lassen und die Behandlung danach wiederholen.

Andere Pflanzen-Buddys kannst du anschließend wieder eintopfen oder aber bis ca. zur Hälfte des Wurzelwerks in ein Wasserglas stellen. Dann kannst du sehen, ob die Wurzelläuse weg sind und die Behandlung ggfls. wiederholen.

Vorsicht: Bei der Wasserglas-Methode besteht das Risiko, dass dein Grünling Wurzelfäule erleidet. Du sollest ihn daher nicht lange im Wasser lassen. Solche Pflanzen-Buddys, die zur Wurzelfäule neigen, z.B. Kakteen und Sukkulenten, solltest du nach dem Einsprühen der Wurzeln lieber wieder eintopfen, statt sie ins Wasser zu stellen.

Bekämpfung #2:

Nützlinge

In einer Studie konnten mit SC-Nematoden (Steinernema carpocapsae) gute Wirkungen gegen die Wurzelschmierlaus Rhizoecus spp. erzielt werden. Wir empfehlen dir aufgrund mangelnder bestehender Erfahrungswerte, dass du die Nützlinge nach der Wurzelbehandlung einsetzt, statt anstelle dessen. Falls noch einige wollige Plagegeister die Prozedur überlegt haben, können die Nematoden ihnen den Rest geben.

Die Wurzelläuse sind wieder da? Was jetzt?

Wenn deine bisherigen Versuche erfolglos waren und du kurz davorstehst, dich von deinem geliebten Grünling zu verabschieden, kannst du noch eine Heißwasserbehandlung ausprobieren. Das Eintauchen in heißes Wasser scheint eine potentiell nützliche Bekämpfungsmethode bei Wollläusen zu sein. Allerdings solltest du das wirklich erst ausprobieren, wenn du bereit bist, dich von deinem Grünling zu verabschieden. Denn wir können nicht garantieren, dass jede Pflanzenart mit der Behandlung zurechtkommt. In Studien wurde gezeigt, dass eine Wolllauspopulation bei einer Temperatur von 44 °C für 75 Min. oder 54 °C für 16 Min. abgestorben ist. Da die gängige Wurzellaus Rhizoecus sp. zu den Wollläusen gehört, könnte es auch bei ihr funktionieren. Bitte berichte uns gerne von deiner Erfahrung, wenn du dies ausprobiert haben solltest.

Weitere und ausführliche Infos zur Familie der Wollläuse findest du hier.

Wir dürfen gespannt sein, was die Bekämpfungsmethoden der Zukunft so bringen!

Gerade findet viel Forschung statt, wie Pilze gegen Schädlinge eingesetzt werden können. Gegen Wurzelschmierläuse wirkt zum Beispiel der Pilz Beauveria bassiana. Leider ist die Methode derzeit noch nicht für den privaten Anwender zugelassen. Wir dürfen aber hoffnungsvoll sein, dass in Zukunft wirksame biologische Bekämpfungsmöglichkeiten folgen werden. Es bleibt spannend!

Fassen wir zusammen …

Wenn dein Grünling uneindeutige Symptome hat, entfernst du am besten mal den Kunststofftopf und schaust dir den Erdballen an. Wenn alles normal aussieht, brauchst du die Erde nicht von den Wurzeln zu entfernen, du kannst dir ziemlich sicher sein, dass du einen Befall ausgeschlossen hast. Wenn du allerdings weiße Nester mit Krabbeltierchen vorfindest, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Wurzelschmierläuse. Entferne dann sanft die Erde von den Wurzeln und tauche deinen Grünling in ein ölhaltiges Mittel. Wenn du dazu noch den Über- und Kunststofftopf sowie die Fensterbank reinigst, sollte alles wieder paletti sein und dein Pflanzenfreund kann wieder richtig loslegen mit dem Wachstum vieler wunderschöner und unversehrter Blätter!

Wir drücken dir die Daumen und stehen dir bei Fragen stets zur Seite.

Literaturverzeichnis

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Schadbilder (2023): Wurzelläuse (Rhizoecus spec.) an Zimmerpflanzen. Online verfügbar unter https://www.schadbild.com/zimmerpflanzen/wurzell%C3%A4use/, zuletzt aktualisiert am 01.12.2023, zuletzt geprüft am 01.12.2023.

Autor: Aspasia

Unsere unermüdliche Bloggerfee mit grünem Daumen Deluxe! 

Aspasia ist nicht nur gelernte Zierpflanzengärtnerin, sondern ein echter Pflanzenfreak mit Leib und Seele. Mit mehr als 150 Zimmerpflanzen hat sie das wohl grünste Zuhause von uns allen – Urban Jungle wäre hier fast untertrieben! Nach ihrer Ausbildung hat sie noch einen Bachelor in Gartenbau draufgepackt und tüftelt aktuell an ihrem Master in Speziellen Pflanzen- und Gartenbauwissenschaften. Wenn sie sich nicht gerade durch wissenschaftliche Studien wühlt oder ihre Monstera verhätschelt, tippt sie fleißig Blogbeiträge für euch. Kurz gesagt: Ohne Aspasia – unsere Bloggerfee mit Pflanzen-Power – wäre unser Content nur halb so blumig!