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Sind transparente Töpfe sinnvoll?

Plantaddiction klärt auf

zimmerpflanzen-bestellen

Was sind transparente Töpfe?

Wir sprechen von den durchsichtigen Kunststofftöpfen, die in erster Linie für Orchideen verwendet werden. Immer wieder liest man, dass Plantaddicts die Töpfe für ihre Pflanzen-Buddys verwenden. Aber auch durchsichtige oder milchige Glasgefäße, wie z.B. Glasvasen werden gerne ausgewählt. Sie werden empfohlen, um das Wurzelwerk der Pflanze und die Feuchtigkeitsverteilung im Substrat besser beobachten zu können oder aus ästhetischen Gründen.

Wir haben uns mal für dich schlau gemacht, inwiefern ein Lichteinfall an der Wurzel deinen Grünling beeinflusst und wie du die transparenten Gefäße nutzen kannst, ohne dass deine grünen Mitbewohner dadurch Nachteile haben.

Wichtig vorab: Wenn du die transparenten Kunststofftöpfe in einen passenden, blickdichten Übertopf stellst, erhalten die Wurzeln kein Licht und es kommt auch nicht zu Problemen für deinen Grünling. Wichtig ist, dass der Übertopf nicht zu groß ist für den Innentopf, denn sonst würde wieder Licht an den Innentopf gelangen. Steht der durchsichtige Kunststofftopf jedoch ohne Übertopf bei dir am Fenster, kann dies Auswirkungen auf deinen Pflanzen-Buddy haben. Gleiches gilt für Pflanzen, die in Glasgefäße oder -vasen getopft wurden.

Wurzeln und Licht

Während die Stängel und Blätter im Hellen wachsen, befinden sich die Wurzeln von Pflanzen normalerweise im Dunkeln. Daher ist es für die meisten Pflanzenwurzeln unnatürlich, wenn sie dem Licht ausgesetzt sind.

Wenn Pflanzenwurzeln im Hellen wachsen, so bedeutet dies Stress für Pflanzen. Denn Wurzeln reagieren sehr empfindlich auf Lichteinwirkung. Welche negativen Auswirkungen das haben kann, erklären wir dir jetzt.

Welche Auswirkungen hat Licht auf die Wurzeln?

Forschende haben herausgefunden, dass eine direkte Wurzelbeleuchtung …

… die Wurzelgestalt verändert.

…das Wurzelwachstum reduzieren kann. Die Hauptwurzellänge war in Studien bis zu 25 % geringer als bei Wurzeln, die im Dunkeln gewachsen sind.

… das Hormon-Gleichgewicht der Pflanze verändern kann.

… die Empfindlichkeit der Wurzel gegenüber Salz und niedrigem Stickstoffgehalt erhöhen kann. Wir können daran erkennen, dass Wurzeln eine direkte Beleuchtung als Stress empfinden. Beachte jedoch, dass verschiedene Pflanzenarten nicht unbedingt in gleicher Weise auf Licht an den Wurzeln reagieren.

Wenn die durchsichtigen Gefäße in der heißen Jahreszeit der Sonne ausgesetzt sind, kann es zudem dazu kommen, dass sich der Wurzelballen aufheizt und die Temperatur an den Wurzeln zu hoch steigt. Das kann deinem Grünling schaden. Ein weiterer Nachteil von lichtdurchlässigen Gefäßen ist, dass es zur Bildung von Algen an den Wurzeln kommen kann, insbesondere, wenn sich die Wurzeln dauerhaft oder zeitweise im Wasser befinden. Diese Algen stehen mit deinem Grünling in Konkurrenz um den Sauerstoff und die Nährstoffe im Wasser, wodurch sie deine Zimmerpflanze schwächen können. Zudem sind die Algen schwierig wieder zu entfernen und mal ganz ehrlich: so hübsch anzusehen sind sie auch nicht, oder?

Wachstum zum Licht hin und vom Licht weg

Doch das Licht kann auf Wurzeln noch einen weiteren Effekt haben als das verringerte Wurzelwachstum.

Zunächst einmal klären wir auf, welche Pflanzenteile in welcher Art & Weise auf das Licht reagieren:

  • Ein Wachstum zum Licht hin nennt man positiver Phototropismus. Die meisten Stängel und viele Blattstiele von Pflanzen wachsen aktiv in Richtung des Lichts, um dieses so gut wie möglich ausnutzen zu können.
  • Ein Wachstum vom Licht weg wird negativer Phototropismus genannt und kommt seltener vor. Die Haftwurzeln von Efeu wachsen aktiv vom Licht weg, ebenso wie die Luftwurzeln von Aronstabgewächsen (Araceae). Auch die Erdwurzeln mancher Pflanzenarten sind negativ phototrop, z.B. die des Weißen Senfs (Sinapis alba), des Rettichs (Raphanus sativus) und der Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana).
  • Wenn kein Wachstum in Abhängigkeit des Lichts stattfindet, bezeichnet man dies als aphototrop. Das bedeutet, dass die Wurzeln ihre Wuchsrichtung nicht verändern bei Lichteinfall, also es kommt nicht zu einer Krümmung der Wurzel vom Licht weg oder zum Licht hin. Das war z.B. bei den Wurzeln von Grünlilien (Chlorophytum sp.) so. Die meisten Wurzeln sind übrigens aphototrop. Das heißt jedoch nicht, dass die Wurzeln von aphototropen Pflanzen durch einen Lichteinfall keine Nachteile haben können.

Bei Pflanzenarten, deren Wurzeln negativ phototrop sind, also z.B. die Acker-Schmalwand, die Haftwurzeln von Efeu und die Luftwurzeln der Araceen, findet ein aktives Wachstum vom Licht weg statt. Das bedeutet, dass die Wurzel, die nach außen zum Topfrand wächst, dort Licht wahrnimmt und sich dann von der Lichtquelle weg, also ins Topfinnere bewegt. Studien zeigen, dass die Wurzeln danach ihr Wachstum reduziert haben.

Wenn du eine Zimmerpflanze mit negativ phototropen Wurzeln in einem transparenten Gefäß aufstellst, dann würden die Wurzeln im Außenbereich des Topfes vor dem Licht “flüchten”. Das hätte zur Folge, dass dein Grünling nur in der inneren Zone des Topfes wurzeln würde. Also könnten die Wurzeln den äußeren Bereich des Topfs nicht komplett durchwurzeln und somit den Platz nicht optimal ausnutzen.

Was bedeutet das nun für mich, wenn ich transparente Töpfe verwenden möchte?

Wenn du transparente Kunststofftöpfe verwendest, solltest du diese in einen blickdichten und passenden Übertopf stellen. Denn andernfalls kann es sein, dass das Wurzelwachstum deines Grünlings deutlich gehemmt wird. Das wirkt sich auch auf das oberirdische Wachstum deines geschätzten grünen Mitbewohners aus. Denn auch Triebe und Blätter können dann langsamer wachsen. Das liegt daran, dass deine Pflanze einem Stressfaktor ausgesetzt ist, wenn ihre Wurzeln Licht erhalten.

Wusstest du, dass …

… einige epiphytische Orchideen, wie z.B. die bekannte Phalaenopsis mit ihren grünen Wurzeln aktiv Photosynthese betreiben kann? Daher sind epiphytische Orchideen von dieser Regelung ausgenommen. Indirektes Licht an der Wurzel macht ihnen nichts aus.

Wenn es dir so wie mir geht und du Pflanzen in Glasgefäßen sehr dekorativ findest, dann empfehle ich dir, dies mit einer Orchidee umzusetzen. Es eignen sich z.B. die Gattungen Vanda, Phalaenopsis, Chiloschista.

Nice to know: Orchideenwurzeln sind von einer pergamentartigen Haut, dem Velamen, überzogen. Im trockenen Zustand sieht die Wurzel grau aus, bei Feuchtigkeit wird sie grün. Forschende fanden heraus, dass die Wurzeln 15 Minuten nachdem sie befeuchtet wurden, damit begonnen haben, Photosynthese zu betreiben. Im Vergleich zu der Leistung, die die grünen Blätter erbringen, steuern die Wurzeln recht wenig bei. Es wird vermutet, dass die photosynthetische Aktivität der Orchideen-Wurzeln als unmittelbare lokale Energiequelle gilt, die erforderlich ist, damit die Wurzel das Wasser und die Nährstoffe aus dem Regen aufnehmen kann! Deswegen funktioniert die Photosynthese der Orchideen-Wurzeln auch nur dann, wenn diese nass sind, weil auch nur dann die Energie für die Wasseraufnahme benötigt wird. Faszinierende Pflanzenwelt!

Wann kann ich transparente Töpfe verwenden?

Bei Orchideen mit grünen Wurzeln kannst du immer transparente Kunststofftöpfe ohne Übertopf oder Glasgefäße verwenden. Für Orchideen mit Blättern ist es jedoch nicht überlebenswichtig, dass ihre Wurzeln Licht erhalten.

Bei anderen Pflanzenarten spricht nichts gegen die Verwendung eines transparenten Kunststofftopfes, wenn du diesen in einen lichtundurchlässigen Übertopf stellst. Denn so erhalten die Wurzeln kein Licht und dadurch kann es natürlich auch nicht zu verringertem Wurzelwachstum durch Lichteinfluss kommen.

Vermeide es, deinen Grünling in einem transparenten Kunststofftopf oder Glasgefäß ohne blickdichtes Außengefäß aufzustellen. Wir raten dir auch von einem milchig gefärbten Übertopf ab, da auch dieser etwas Licht hindurchlassen würde.

Macht die Verwendung von transparenten Töpfen wirklich Sinn?

Falls deine Pflanze ihren Erdballen gut durchgewurzelt hat, sodass dieser zusammenhält, kannst du den Kunststofftopf einfach abnehmen, um dir die Wurzeln anzuschauen. Dann kannst du alles sehen, was du auch durch einen transparenten Topf siehst.

Fazit: Einen wirklichen Vorteil bringen die durchsichtigen Gefäße also nur für solche Pflanzen, die ihren Substratballen noch nicht so weit durchgewurzelt haben, dass du den Kunststofftopf ohne ein Auseinanderfallen des Substrats abnehmen kannst. Das kann insbesondere bei mineralischem Substrat wie z.B. Seramis der Fall sein.

Regelmäßiger Wurzelcheck – Was bringt er mir?

Es spricht nichts dagegen, regelmäßig den Kunststofftopf deines Grünlings abzunehmen, um dir die Wurzeln, die an den Seiten des Erdballens wachsen, anzuschauen.

Du solltest die Wurzeln dabei so wenig wie möglich stören, d.h. du solltest die Erde nicht entfernen. Wenn sich der Kunststofftopf nicht abziehen lässt, ohne dass der Substratballen auseinanderfällt, solltest du den Wurzelcheck lieber sein lassen.

Täglicher Wurzelcheck hat für die Pflanzengesundheit keinen Mehrwert

Die Blätter deiner Zimmerpflanze geben dir Rückmeldung, wenn im Wurzelballen etwas schiefläuft. Hab Vertrauen in deine Pflege und in deinen Grünling, dass er auch ohne täglichen Wurzelcheck sein Ding macht und fleißig wächst. Wenn du den Wurzelbereich zu oft störst, kann sich das negativ auf deine Zimmerpflanze auswirken.

Um sicherzugehen, dass es den Wurzeln gut geht, reicht es aus, wenn du …

  • … das oberirdische Wachstum deines Grünlings beobachtest.
  • … den (blickdichten) Kunststofftopf hin und wieder abziehst, um den Wurzelballen von außen zu betrachten.
  • … den (transparenten) Kunststofftopf ab und zu aus dem Übertopf hebst, um die Wurzeln im Außenbereich anzuschauen.
  • … ab und zu an dem Topf schnüffelst. Wurzelfäule kann man besser mit der Nase als mit den Augen erkennen.

Was bringt mir der Blick auf den Wurzelballen?

Wie du nun gelernt hast, gibt es zwei Möglichkeiten, dir die Wurzeln anzuschauen, ohne die Pflanze zu stören: den blickdichten Kunststofftopf vom durchwurzelten Ballen abzuziehen oder den transparenten Topf aus dem Übertopf zu heben. Nun siehst du die Außenseite des Wurzelballens. Folgendes kannst du nun damit überprüfen:

  • Bestimmung des optimalen Gieß-Zeitpunkts: Für Pflanzen-Anfänger kann es hilfreich sein, mittels den transparenten Töpfen die Restfeuchtigkeit des Substrates einzuschätzen. Den richtigen Gieß-Zeitpunkt kannst du jedoch auch mit anderen Methoden gut herausfinden, z.B. mit unserem Hydrometer, das du ganz einfach in den Topf stecken kannst, um die Feuchtigkeit zu messen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann schau gerne mal in unserem Blog „Wie gieße ich meine Zimmerpflanzen richtig?“ vorbei.
  • Schädlingskontrolle: Wurzelläuse halten sich vor allem in dem Außenbereich des Wurzelballens auf, weswegen du sie gut entdecken kannst. In unserem Blog „Wurzelläuse erkennen und bekämpfen“ kannst du alles über das sichere Erkennen, die Verwechslungsmöglichkeiten und die Bekämpfung erfahren.
  • Wurzelwachstum überprüfen: Du kannst erkennen, ob deine Zimmerpflanze ihren Wurzelballen schon durchwurzelt hat und ob es an der Zeit ist, sie umzutopfen. Wenn du wissen möchtest, wann der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist, dann schau mal hier rein: „Zimmerpflanzen umtopfen“.

Nerd-Alert: Wie funktioniert eigentlich diese Fluchtbewegung der Wurzel vom Licht weg?

Bei Pflanzen mit negativ phototropen Wurzeln wachsen diese vom Licht weg, sie machen eine Krümmungsbewegung, wenn sie beleuchtet werden.

Diese kommt so zustande: Während der Wurzelbeleuchtung reichern sich sogenannte Flavonole auf der Seite der Wurzel an, die dem Licht zugewandt ist. Diese Anreicherung von Flavonolen führt zu einer Dehnung der Zellen auf der beleuchteten Seite, wodurch ein unterschiedliches Wachstum zwischen den beiden Seiten der Wurzel (beleuchtet und dem Licht abgewandt) entsteht. Es kommt zu einer Biegung der Wurzel von der Lichtquelle weg. Cool, oder?

Nice to know: Experimente haben gezeigt, dass der negative Phototropismus der Wurzeln hauptsächlich durch die blauen Anteile im Licht ausgelöst werden.

Dauerhaft in einem wassergefüllten Glasgefäß – Gedeihen meine Pflanzen so gut?

Neuerdings sieht man häufiger große Pflanzen, deren Wurzeln sich in einem Glasgefäß befinden, in das ausschließlich Wasser eingefüllt wurde. Das sieht zwar anfangs schön aus, führt jedoch wie oben erwähnt rasch zu einer Algenbildung.

Zudem ist das Sauerstoffangebot im Wasser gering. Die Wurzeln deines Grünlings benötigen jedoch eine ausreichende Menge Sauerstoff, um gut wachsen zu können. Die Algen verbrauchen die ohnehin sehr begrenzte Sauerstoffmenge noch weiter.

Zur Bewurzelung von Stecklingen ist eine Kultur in Wasser gut geeignet. Wir raten dir jedoch ab, deinen Zimmerpflanzen-Buddy dauerhaft in Wasser zu stellen. Denn das führt zu einem verringerten und schlechten Wuchs für ihn und zu einem hohen Reinigungsaufwand für dich.

Wenn du deine Zimmerpflanze dennoch unbedingt in einem Wassergefäß halten möchtest und der erhöhte Aufwand für Wasserwechsel und Reinigung dir nichts ausmachen, haben wir hier einen Tipp für dich: Du kannst dir eine kleine Luftpumpe mit einem Belüftungsstein aus dem Aquarienbedarf zulegen. Der Stein wird auf dem Boden des Glasgefäßes gelegt und mit einem dünnen Schlauch versehen, den du an der Pumpe befestigt. Nun wird Sauerstoff in das Wasser abgegeben, wodurch dein Grünling besser wachsen kann. Das System kostet sehr wenig, du benötigst allerdings eine Steckdose in der Nähe des Glasgefäßes.

Dennoch gelangt bei diesem System Licht an die Wurzeln, was zu einer Wuchshemmung führen kann. Je nach Größe des Gefäßes kannst du Stoff darüber ziehen, z.B. das Bein einer Strumpfhose oder Leggins. Dadurch gelangt zum einen weniger Licht an die Wurzeln und zum anderen wird die Algenbildung reduziert.

Beachte: Die Düngung ist in diesem System nicht ganz einfach. Daher ist die Methode nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Wenn du es trotzdem mal ausprobieren möchtest, empfehlen wir dir dies mit einer Pflanze, an der du nicht so sehr hängst.

Kommen wir nun zum Fazit ….

Wenn durchsichtige Gefäße direkt dem Licht ausgesetzt sind, können die Wurzeln deines Grünlings beleuchtet werden. Das kann Stress in deiner Pflanze auslösen, der u.a. dazu führt, dass das Wurzelwachstum gehemmt wird.

Achte darauf, dass du transparente Kunststofftöpfe nur in Kombination mit blickdichten Übertöpfen verwendest.

Falls du deine Zimmerpflanze dauerhaft in Wasser halten möchtest, dunkle das Gefäß mit z.B. einem Stück Stoff ab und verwende einen Belüftungsstein, der das Wasser mit Sauerstoff anreichert.

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Autor: Aspasia

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Aspasia ist nicht nur gelernte Zierpflanzengärtnerin, sondern ein echter Pflanzenfreak mit Leib und Seele. Mit mehr als 150 Zimmerpflanzen hat sie das wohl grünste Zuhause von uns allen – Urban Jungle wäre hier fast untertrieben! Nach ihrer Ausbildung hat sie noch einen Bachelor in Gartenbau draufgepackt und tüftelt aktuell an ihrem Master in Speziellen Pflanzen- und Gartenbauwissenschaften. Wenn sie sich nicht gerade durch wissenschaftliche Studien wühlt oder ihre Monstera verhätschelt, tippt sie fleißig Blogbeiträge für euch. Kurz gesagt: Ohne Aspasia – unsere Bloggerfee mit Pflanzen-Power – wäre unser Content nur halb so blumig!