Asplenium nidus 'Campio' (Farn)
895 €
Pflanze ohne Übertopf
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Nestfarn nidus 'Campio' - Der Zuverlässige
Das ist der zuverlässige Farn
Unser Nestfarn (Asplenium nidus) kommt aus den tropischen Regionen Australiens, Afrikas und Asiens. Er ist ein ziemlich zuverlässiges Kerlchen, mit ihm kann man also nicht viel falsch machen! Damit er einen guten Job im Launeverbessern machen kann, gibt es aber einige Pflegetipps zu beachten.
So machst du ihn glücklich
Farne und so auch unser Asplenium nidus 'Campio' hier, mögen es gern dunkler als andere Pflanzen. Du solltest ihn also nicht gerade an ein Fenster setzen, an dem die Mittagssonne reinknallt. Am liebsten wird der Farn regelmäßig in der Dusche abgebraust, so befreist du deinen Liebling von Staub und beugst sogar Schädlingen vor. Hierbei aber bitte den Topf in Folie einpacken, sodass kein Wasser in die Erde kommt. Jetzt noch 1x in der Woche einen guten Schluck Wasser und Schwupps, dein Nestfarn ist happy! Stelle ihn dazu am besten in eine Schale mit Wasser, so kann er sich schön vollsaugen. Damit du auch immer den richtigen Gieß-Moment erwischst, kannst du gerne zu einem Hydrometer greifen und wenn dies einen Wert zwischen 3 bis 5 anzeigt, darfst du erneut gießen.
Was braucht dein Nestfarn 'Campio'?
Dunkles Plätzchen
Verkriecht sich gerne in dunklen Ecken, deshalb von direkter Mittagssonne fernhalten.
Organisch düngen
Bei jedem Gießen unseren organischen Grünpflanzendünger ‘Let it grow!’ in halber Dosierung mit beimischen.
Durstiges Kerlchen
Circa 1x in der Woche in eine Schale mit Wasser stellen. Die Erde sollte immer feucht sein. Hydrometer: Beim Wert zwischen 3 bis 5 erneut gießen.
Umtopfen nicht vergessen!
Alle 3-4 Jahre in einen größeren Topf umsetzen oder die Wurzeln kürzen. Verwende hierbei unseren torffreien Erdmix ‘Back to the roots’.
Kleiner Wellnesslover
Hüpft gerne mal mit unter die Dusche - einfach sanft abbrausen, den Topf dabei aber bitte einpacken!
Keine teure Frisur
Rückschnitt ist nicht notwendig.
Ellen’s Insiderwissen
Wieso heißt der Nestfarn Nestfarn?
Seinen Namen verdankt er seinem nestartigen Aussehen. Die Blätter entspringen einem zentralen Punkt und bilden eine dichte Blattrosette - das Nest. Übrigens ist er in der Heimat irgendwie auch eine Art Nest, denn zahlreiche andere Pflanzen und Tiere fühlen sich in und auf dem üppigen Farn zu Hause - wer hätte das gedacht?